War das schon alles? Michaels Ausbruch aus dem „Funktionieren“

Kennst Du das Gefühl, wenn sich Dein Leben wie eine Sackgasse anfühlt? Wenn Du morgens aufwachst und Dich fragst: „Ist es das, was mir bestimmt ist? Habe ich nicht mehr verdient?“ Genau an diesem Punkt stand Michaela Wittmann. Ihr Alltag war geprägt von einer bleiernen Schwere, die sie selbst als „Depression pur“ beschreibt.

Michaela fühlte sich in ihrer Rolle als Hausfrau und Mutter gefangen. Die Ehe war für sie kein Ort der Kraft mehr, sondern ein Korsett, in dem sie nur noch funktionieren sollte. Sie stellte sich die schmerzhafte Frage: „Bin ich nicht mehr wert als eine Hausfrau und Mutter? Muss ich auf alles andere verzichten?“ Ihr Leben fühlte sich eng an, freudlos und absolut hoffnungslos.

Irrtümer & Mythen: Wenn „Aushalten“ zur Falle wird

Viele Menschen in Michaelas Situation glauben, dass dieses Gefühl der Leere ein Schicksal ist, mit dem man sich abfinden muss. Klassische Ratschläge lauten oft: „Reiß dich zusammen, du hast doch alles“ oder „Das ist eben der Ernst des Lebens“. Doch Michaela spürte, dass das Unterdrücken ihrer eigenen Bedürfnisse sie krank machte. Herkömmliche Ansätze versuchen oft, die Symptome einer Depression mit Medikamenten zu betäuben oder in jahrelangen Gesprächen die Vergangenheit zu wälzen, ohne jemals am Kern – der inneren Programmierung – etwas zu ändern.

Der Wendepunkt: Ursachenlösung statt Symptombekämpfung

Michaela entschied sich für das Coaching bei David Kirschey. Hier lernte sie, dass ihre Hoffnungslosigkeit kein medizinisches Urteil war, sondern die Folge von gelernten Denkmustern, die sie in eine Opferrolle drängten. Durch die „Loslass-Methode“ konnte sie die emotionalen Ketten sprengen, die sie an das alte Bild der „funktionierenden Ehefrau“ banden. Es war der Moment, in dem es „Klick“ machte und sie erkannte: Sie darf sich selbst an erste Stelle setzen.

Die Transformation: „Ich habe mich selbst lieb“

Heute ist Michaela kaum wiederzuerkennen. Aus der Frau, die nur noch verzichten wollte, ist eine selbstbewusste Frau geworden, die ihre eigene Kraft spürt. Sie sagt heute stolz: „Ich lebe ja jetzt!“

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Ihre Verwandlung zeigt sich in allen Lebensbereichen: Sie hat wieder Arbeit, erhält regelmäßig Jobangebote und strahlt eine Energie aus, die auch anderen Männern auffällt. Sie bekommt Komplimente und spürt: „Eigentlich geht ja mehr.“ Das Wichtigste aber ist ihre neue innere Einstellung: „Ich habe mich selbst lieb.“ Sie hat sich bewusst dagegen entschieden, in ein System zurückzukehren, in dem sie nur funktionieren muss, und wählt stattdessen jeden Tag das echte Leben.

Warum klassische Therapien hier oft versagen

In einer herkömmlichen Therapie hätte man Michaela vielleicht beigebracht, wie sie ihre Unzufriedenheit in der Ehe besser „managt“ oder ihr Antidepressiva verschrieben, um die Traurigkeit auszuhalten. Doch das hätte die Wurzel – ihr mangelndes Selbstwertgefühl und die fehlende Selbstliebe – niemals geheilt. Das Coaching bei David setzt genau dort an, wo echte Freiheit entsteht: beim Loslassen der alten Identität.

Erkennst du dich in Michaelas Geschichte wieder?

  • Fragst du dich auch oft, ob das „schon alles“ war im Leben?
  • Fühlst du dich in deiner Rolle als Mutter, Vater oder Partner oft nur noch als funktionierendes Zahnrad?
  • Hast du das Gefühl, dass deine eigenen Träume und Bedürfnisse komplett auf der Strecke bleiben?
  • Leidest du unter einer tiefen Hoffnungslosigkeit, für die es scheinbar keinen Ausweg gibt?
  • Glaubst du insgeheim, dass du eigentlich „mehr wert“ bist, als dein aktueller Alltag widerspiegelt?

Stell dir mal vor, du könntest genau wie Michaela:

  • Morgens aufstehen und eine echte, tiefe Liebe zu dir selbst spüren?
  • Dich von dem Zwang befreien, es immer nur anderen recht machen zu müssen?
  • Wieder eine Ausstrahlung entwickeln, die Menschen (und den Arbeitsmarkt) magisch anzieht?
  • Entscheidungen aus Freiheit treffen, statt aus Angst oder Pflichtgefühl?
  • Sagen können: „Ich funktioniere nicht mehr nur – ich lebe endlich!“?

Michaelas Geschichte beweist: Es ist nie zu spät, das Drehbuch deines Lebens neu zu schreiben. Der Weg in dein „Leben 2.0“ beginnt mit der Entscheidung, die alte Software loszulassen.

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