Kennst du das Gefühl, in schwierigen Arbeitssituationen völlig hilflos zu sein? Wenn alle Verantwortung auf deinen Schultern lastet, aber niemand da ist, der dich unterstützt? Genau in dieser belastenden Situation befand sich Rainer Honnef vor seinem Coaching. Seine Geschichte zeigt eindrucksvoll, wie sich lähmende Ohnmacht und Hilflosigkeit in kraftvolle Selbstwirksamkeit verwandeln können.

Das Leben vor dem Coaching: Gefangen in Ohnmacht und Hilflosigkeit

Rainer Honnefs Arbeitsalltag war geprägt von Situationen, in denen er sich völlig überfordert fühlte. Als er allein verantwortlich war und keinerlei Unterstützung von Kollegen oder Vorgesetzten bekam, wusste er oft nicht, wie er diese herausfordernden Momente bewältigen sollte. „Da wusste ich gar nicht, wie ich mit diesen Situationen umgehen sollte und wusste auch nicht, wie ich die händeln sollte“, beschreibt er seine damalige Lage.

Diese Ohnmacht und Hilflosigkeit sind weit verbreitete Phänomene in der heutigen Arbeitswelt. Viele Menschen glauben fälschlicherweise, dass sie „halt so sind“ oder dass es „normal ist, sich in bestimmten Situationen überfordert zu fühlen“. Doch diese Denkfehler halten sie davon ab zu erkennen, dass Veränderung möglich ist.

Typische Bewältigungsstrategien wie sich nichts anmerken lassen, eine Maske der Freundlichkeit aufzusetzen oder cool zu bleiben, funktionieren nur oberflächlich. Manche greifen zu Ablenkung oder Vermeidung, andere versuchen sich mehr anzustrengen oder durchzuhalten. Doch all diese Ansätze lösen nicht die eigentliche Ursache des Problems.

Der Wendepunkt: Coaching als Schlüssel zur Transformation

Während seines Coachings erlebte Rainer eine fundamentale Veränderung. Nicht die äußeren Umstände änderten sich – sondern seine Art zu denken und mit schwierigen Situationen umzugehen. Diese innere Transformation ist der Schlüssel zu echter und nachhaltiger Veränderung.

Bei der Wahl eines Coachings ist es entscheidend, dass die wirklichen psychischen Ursachen der Probleme angegangen werden. Nur wenn die zugrunde liegenden Denkmuster verändert werden, können sich auch die Gefühle und das Verhalten dauerhaft wandeln.

Die bemerkenswerte Verwandlung: Von Ohnmacht zu Selbstwirksamkeit

Die Veränderung in Rainers Leben ist beeindruckend. „Diese Situation, so wie deren Ausgang an Bedeutung verloren haben“, erklärt er. Die früher so bedrohlich wirkenden Arbeitsumstände haben ihre lähmende Macht über ihn verloren.

Möchtest du mehr über Rainers Verwandlung erfahren und sehen, wie er heute über sein Leben spricht? Schau dir das folgende Video an:

„Ich bin der ganzen Sache nicht mehr so ohnmächtig ausgeliefert wie vor dem Coaching“, berichtet Rainer. Diese Aussage zeigt den Kern seiner Transformation: Er hat die Kontrolle über sein Leben zurückgewonnen. Anstatt Opfer der Umstände zu sein, kann er heute aktiv gestalten und handeln.

Selbstwirksamkeit als neuer Lebensansatz

Besonders bemerkenswert ist Rainers neue Selbstwirksamkeit. „Ich kann mich sehr gut selber helfen“, sagt er selbstbewusst. Diese Fähigkeit zur Selbsthilfe ist weit mehr als nur ein praktisches Werkzeug – sie ist Ausdruck einer völlig veränderten Grundhaltung zum Leben.

Selbstwirksamkeit bedeutet das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, schwierige Situationen zu meistern. Menschen mit hoher Selbstwirksamkeit fühlen sich nicht mehr unter Druck gesetzt, sondern können gelassen und lösungsorientiert handeln. Sie haben zu sich selbst gefunden und vertrauen auf ihre inneren Ressourcen.

Die Kraft des veränderten Denkens

Rainers Geschichte illustriert ein wichtiges Prinzip: „Ich habe mich verändert, so wie mein Blick auf diese Sachen heute sind.“ Diese Aussage zeigt, dass echte Veränderung immer von innen heraus geschieht. Nicht die äußeren Umstände müssen sich ändern – sondern unsere Art, sie zu betrachten und mit ihnen umzugehen.

Viele Menschen suchen Hilfe bei Psychologen, Psychiatern oder in Kliniken, wenn sie sich überfordert fühlen. Oft erhalten sie dann Diagnosen oder werden mit Bewältigungsstrategien vertröstet. Doch echte Hilfe entsteht dort, wo die psychischen Ursachen der Probleme erkannt und aufgelöst werden.

Kennst du ähnliche Herausforderungen?

Erkennst du dich in Rainers Geschichte wieder? Frage dich selbst:

  • Fühlst du dich in bestimmten Arbeitssituationen hilflos und ohnmächtig?
  • Hast du das Gefühl, allein mit der Verantwortung dazustehen, ohne Unterstützung zu bekommen?
  • Weißt du manchmal nicht, wie du schwierige Situationen handhaben sollst?
  • Fühlst du dich den äußeren Umständen ausgeliefert, anstatt selbst die Kontrolle zu haben?
  • Suchst du nach Wegen, um deine Selbstwirksamkeit zu stärken?

Stell dir deine Zukunft vor

Wie würde sich dein Leben verändern, wenn du die gleiche Transformation wie Rainer erleben würdest?

  • Wie wäre es für dich, wenn schwierige Situationen ihre bedrohliche Bedeutung verlieren würden?
  • Welche Möglichkeiten würden sich eröffnen, wenn du nicht mehr ohnmächtig den Umständen ausgeliefert wärst?
  • Wie würde sich dein Selbstvertrauen entwickeln, wenn du weißt, dass du dir selber helfen kannst?
  • In welchen Lebensbereichen würdest du von der neu gewonnenen Selbstwirksamkeit am meisten profitieren?
  • Wie würde es sich anfühlen, endlich zu dir selbst gefunden zu haben und authentisch leben zu können?

Ein Leben ohne Ohnmacht ist möglich

Rainers Erfahrung beweist, dass Ohnmacht und Hilflosigkeit keine unveränderllichen Charaktereigenschaften sind. Der Glaube „Mir kann keiner helfen“ oder „Mit mir stimmt was nicht“ sind Denkfehler, die uns davon abhalten, unser volles Potenzial zu entfalten.

Echte Veränderung geschieht nicht durch mehr Willenskraft oder das Verdrängen von Problemen. Sie entsteht durch das Verstehen und Auflösen der zugrunde liegenden Denkmuster. Wenn diese psychischen Ursachen beseitigt werden, entwickelt sich Selbstwirksamkeit ganz natürlich.

Rainers Geschichte zeigt: Du bist nicht dazu verdammt, dich hilflos zu fühlen. Die Kontrolle über dein Leben liegt in deinen Händen – du musst nur lernen, sie zu ergreifen.

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