Kennst du das Gefühl, abends im Bett zu liegen und einfach nicht abschalten zu können? Die Gedanken rasen, das Herz schlägt schneller, und eine diffuse Angst breitet sich aus. Für Susanne Brause war dieses Szenario lange Zeit Alltag. Ihre größten Ängste waren immer wieder die Momente, in denen sie abends daran dachte, nicht schlafen zu können. Diese Unruhe, die Angstzustände und die Versagensangst, irgendetwas nicht zu schaffen, begleiteten sie jeden Abend aufs Neue.

Wenn die Angst vor der Angst das Leben bestimmt

Susanne beschreibt ihren Zustand so: „Ich fing dann innerlich an zu zittern, wurde unruhig. Und davor hatte ich immer Angst.“ Es war ein Teufelskreis – je mehr sie Angst davor bekam, desto schlimmer wurde es. Die Angst vor der Angst, ein Phänomen, das viele Betroffene von Angstzuständen kennen, hatte ihr Leben fest im Griff.

Viele Menschen versuchen in solchen Situationen, ihre innere Unruhe mit Ablenkung, Vermeidung oder Verdrängung zu bewältigen. Manche setzen eine Maske der Freundlichkeit auf und versuchen, cool zu bleiben. Andere greifen zu Antidepressiva oder anderen Medikamenten, in der Hoffnung, die quälenden Gefühle chemisch zu betäuben. Wieder andere versuchen, sich mehr anzustrengen, mehr Willenskraft aufzubringen oder einfach durchzuhalten.

Doch all diese Bewältigungsstrategien haben eines gemeinsam: Sie behandeln nur die Symptome, nicht die eigentlichen psychischen Ursachen der Probleme.

Der Irrglaube: „Mit mir stimmt etwas nicht“

Viele Betroffene glauben, dass mit ihnen grundsätzlich etwas nicht stimmt. Sie bekommen Diagnosen wie „Angststörung“ oder „chronische Unruhe“ und finden sich damit ab, dass sie „halt so sind“. Doch diese Denkweise ist ein gefährlicher Trugschluss.

Die Wahrheit ist: Angstzustände und innere Unruhe sind keine unabänderlichen Persönlichkeitsmerkmale. Sie entstehen durch ungünstige Denkmuster, die wir im Laufe unseres Lebens – oft schon in der Kindheit – übernommen haben. Diese Muster laufen meist völlig unbewusst ab und erzeugen die belastenden Gefühle.

Susanne hatte jahrelang geglaubt, sie müsse mit ihrer Versagensangst leben. Dass sie nachts nicht zur Ruhe kommen könne, sei eben normal für sie. Doch dann machte sie eine Entdeckung, die alles verändern sollte.

Das Gedankenkarussell stoppen – aber wie?

Ein zentrales Problem bei Angst und innerer Unruhe ist das sogenannte Gedankenkarussell. Gemeint sind damit kreisende, sich wiederholende Gedanken, die man nicht mehr loswird. Oft sind es Sorgen über die Zukunft, Grübeleien über Vergangenes oder diffuse Ängste vor dem, was passieren könnte.

Viele Ratgeber empfehlen in solchen Fällen Entspannungsübungen, Atemtechniken oder Meditation. Das sind durchaus hilfreiche Werkzeuge – doch sie alle haben einen entscheidenden Haken: Sie helfen nur kurzfristig, solange die eigentlichen Ursachen der Gedankenspirale nicht gelöst werden.

Susanne fand einen anderen Weg. Durch ein spezielles Coaching lernte sie, die wahren psychischen Ursachen ihrer Angstzustände zu erkennen und an der Wurzel zu lösen.

Der Durchbruch: Ein neuer Umgang mit Gedanken

Heute sagt Susanne: „Mein Gedankenkarussell ist teilweise immer noch da. Aber ich gehe heute anders damit um.“ Der entscheidende Unterschied liegt nicht darin, dass sie keine negativen Gedanken mehr hat – sondern darin, wie sie damit umgeht.

„Ich sage mir dann selber: Du bist doch bescheuert, das erzählt dir wieder einer da. Tu ihn zur Seite – und dann hört es auch direkt auf.“

Dieser innere Dialog zeigt, dass Susanne eine wichtige Erkenntnis gewonnen hat: Gedanken sind nicht automatisch wahr. Sie sind oft nur alte, verinnerlichte Glaubenssätze und Denkmuster, die uns eingeredet wurden. Susanne beschreibt es bildlich: „Ich weiß ja, dass da oben irgendeiner drin sitzt, der da mit dem Röhrchen erzählt. Will mir einen erzählen, aber ich ignoriere den – und dann kommt er weg.“

Diese Fähigkeit, Gedanken bewusst zu ignorieren und als das zu erkennen, was sie sind – nämlich nicht zwingend die Realität –, ist ein Gamechanger. Sie braucht heute keine Stressmanagement-Techniken mehr, weil die innere Unruhe gar nicht mehr in dem Maße entsteht. Das Thema Stressbewältigung hat sich für sie erledigt, da sie sich vom leidvollen Denkmuster verabschiedet hat.

Möchtest du mehr über Susannes Verwandlung erfahren?

Möchtest du mehr über Susannes Weg aus der Versagensangst erfahren und sehen, wie sie heute über ihr Leben spricht? Schau dir das folgende Video an:

Kennst du diese Situationen auch?

Vielleicht erkennst du dich in Susannes Geschichte wieder. Frag dich selbst:

  • Liegst du abends im Bett und kannst einfach nicht abschalten, weil die Gedanken kreisen?
  • Hast du Angst davor, zu versagen oder bestimmten Situationen nicht gewachsen zu sein?
  • Fühlst du eine innere Unruhe oder ein Zittern, das du nicht kontrollieren kannst?
  • Wird deine Angst stärker, je mehr du versuchst, sie zu unterdrücken oder zu vermeiden?
  • Hast du das Gefühl, dass deine Angstzustände dein Leben einschränken und dich daran hindern, das zu tun, was du eigentlich möchtest?

Falls du mehrere dieser Fragen mit „Ja“ beantwortet hast, bist du nicht allein. Millionen Menschen leiden unter ähnlichen Problemen – und die meisten glauben, dass es keine Lösung gibt oder dass sie einfach damit leben müssen.

Stell dir vor: Ein Leben ohne diese Belastungen

Stell dir nun vor, wie sich dein Leben verändern würde, wenn du die gleiche Transformation wie Susanne erleben könntest:

  • Wie würde es sich anfühlen, abends entspannt ins Bett zu gehen, ohne Angst vor schlaflosen Nächten?
  • Wie würde sich deine Lebensqualität verbessern, wenn du dein Gedankenkarussell stoppen könntest, wann immer du möchtest?
  • Welche neuen Möglichkeiten würden sich dir eröffnen, wenn du keine Versagensangst mehr hättest?
  • Wie würde sich dein Selbstbild verändern, wenn du erkennst, dass du die Kontrolle über deine Gedanken und Gefühle hast?
  • In welchen Lebensbereichen würdest du am meisten von dieser inneren Ruhe und Gelassenheit profitieren?

Warum die Lösung der Ursachen so entscheidend ist

Bei der Wahl eines Coachings oder einer Therapie ist es entscheidend, dass die wirklichen psychischen Ursachen gelöst werden – nicht nur die Symptome behandelt werden. Viele Ansätze konzentrieren sich darauf, dir beizubringen, „mit deinen Problemen zu leben“ oder sie zu „managen“.

Doch das ist, als würde man bei einem Auto mit defektem Motor nur die Warnleuchte ausschalten, statt den Motor zu reparieren. Die Probleme bleiben bestehen, auch wenn man versucht, sie zu ignorieren oder zu überspielen.

Susannes Beispiel zeigt eindrucksvoll, was passiert, wenn man die Ursachen an der Wurzel angeht: Die Probleme lösen sich auf, und zwar nachhaltig. Sie braucht heute keine Antidepressiva, keine stundenlangen Therapiesitzungen und keine komplizierten Bewältigungsstrategien mehr. Stattdessen hat sie gelernt, wie sie selbst die Kontrolle über ihre Gedanken und damit über ihr emotionales Erleben zurückgewinnen kann.

Vom Leiden zur Leichtigkeit

„Ich fühle mich seit dem Coaching – fühle ich mich echt wieder gut“, sagt Susanne heute. Diese einfachen Worte beschreiben eine fundamentale Veränderung. Von jemandem, der jeden Abend mit Angst und innerem Zittern zu kämpfen hatte, zu jemandem, der sagen kann: „Alles gut.“

Die Angstzustände überwinden – das war für Susanne lange Zeit ein unerreichbares Ziel. Heute ist es ihre Realität. Nicht, weil sie gelernt hat, die Angst zu unterdrücken oder sich damit abzufinden, sondern weil sie die dahinterliegenden Denkmuster erkannt und aufgelöst hat.

Zusammenfassung und dein nächster Schritt

Susannes Geschichte zeigt eindrucksvoll: Versagensangst, innere Unruhe und ein ständig kreisendes Gedankenkarussell sind keine unabänderlichen Schicksale. Wenn man die psychischen Ursachen erkennt und an der Wurzel löst, sind tiefgreifende und nachhaltige Veränderungen möglich.

Du musst nicht jahrelang mit deinen Ängsten leben. Du musst dich nicht mit Medikamenten betäuben oder unzählige Bewältigungsstrategien ausprobieren, die am Ende doch nicht funktionieren. Es gibt einen Weg, das Gedankenkarussell stoppen zu lernen und die Kontrolle über dein Leben zurückzugewinnen.

Wenn Susannes Geschichte dich berührt hat und du bereit bist, den ersten Schritt zu gehen, dann zögere nicht länger.

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